Posted by Ansgar Berhorn
on Dezember 29, 2006
I thought I gave away a good Christmas present with that U3 memory stick.
Now I have to work around the missing i18n support of the U3 software suite. At least some important parts (e.g. the launchpad) are localized. But not even the most popular applications (Firefox and Thunderbird) in the software repositories come along as German versions.
Links to get around the issue:
Posted by Ansgar Berhorn
on Dezember 23, 2006
Die Zeit der Entbehrungen im Ausland ist nun bald vorbei.
Zurück in Deutschland, freue ich mich auf:
- Meine Familie und meine Freunde
- Gute, gesunde Ernährung
- Vereins-Breitensport
- In gut verarbeiteten Autos auf sehr guten Straßen mit ausreichend Schildern Auto zu fahren
- Ein rechts-sicheres Umfeld in dem man die Polizei nur selten sieht
- Richtiges Geld und moderne Zahlungssysteme
- Gutes Pilsener, dass man auch außerhalb der eigenen vier Wände öffnen darf ohne gleich verhaftet zu werden
- Höhenverstellbare Duschen mit abnehmbaren Duschköpfen
- Gutes Wasser aus der Leitung
- Menschen die sich darum kümmern was um sie herum passiert und Menschen die mit dem Wort “nachhaltig” etwas anfangen können
Irgendwie bin ich mit den USA wesentlich kritischer als mit Ecuador 2004. Anja Schröder beschreibt es auf Spiegel Online wie folgt:
Denn eine Entscheidung für oder gegen Amerika ist etwas anderes als eine Frage in einer Multiple-Choice-Klausur, in der man hundertmal hintereinander die Wahl zwischen “right” oder “false” hätte. Ich würde sogar sagen: Dieses Land macht es einem schier unmöglich, es entweder kategorisch zu hassen oder zu lieben.
Ecuador hat es mir da einfacher gemacht. Man muss das Land einfach gern haben. Mit den USA habe ich dieselben Probleme wie Anja Schröder. Ich kenne sicher nur Teile des Landes und ich will in Zukunft noch mehr Eindrücke in den USA sammeln. Aber im Moment will ich unbedingt das schöne Deutschland zurück.
Nun ist erstmal Entschlackung und viel Sport angesagt. Gesunde Ernährung ist hier in USA jedenfalls nur mit Anstrengung bzw. sehr guter Ortskenntnis möglich. Da müssen jetzt die Sünden der letzten Wochen bekämpft werden.
Posted by Ansgar Berhorn
on Dezember 19, 2006
Nun ist auch die Software-Quality Klausur geschafft und somit hat die Klausuren-Schreiberei für immer und ewig ein Ende.
Posted by Ansgar Berhorn
on Dezember 19, 2006
Die vorletzte Klausur meines Lebens ist geschafft.
Morgen kommt dann noch die “Software Quality”-Klausur und dann ist es vorbei mit Klausuren schreiben.
Die OOAD-Klausur heute (Object-Oriented Analysis and Design) ist recht gut gelaufen. Da ich aber genau in der Mitte auf einer Note liege, wird die Klausur wohl keinen Unterschied mehr machen, wenn ich nicht gerade in allem was noch nicht benotet ist nun noch 100% bekomme.
Posted by Ansgar Berhorn
on Dezember 15, 2006
Langsam geht die Zeit des Auslandsstudium hier in Platteville zu Ende. Die letzten Semesterprojekte sind abgeschlossen, die letzten Arbeiten abgegeben und die letzte Vorlesung läuft gerade.
Zu Beginn nächster Woche stehen noch die Klausuren an und dann geht es zurück ins Wirtschaftswunderland Deutschland . Um ein Fazit zu ziehen, ist es jetzt noch ein wenig früh. Die Zeit hier war erlebnisreich und vor allem sehr arbeitsintensiv. Das Verhältnis von Professoren zu Stundenten war über meine 5 Vorlesungen. Seminar und Projekt im Schnitt bei 1:9. Das laufende Feedback das man für die zahlreichen Abgaben bekommt ist eine sehr gute Hilfe im Lernprozess. Dafür haben die Klausuren nur noch einen Anteil von maximal 25% an der Endnote. Alles in allem kann ich die Herangehensweise, die dem “Großer Knall”-Prinzip, das an deutschen Universitäten vorherrscht, eindeutig vorziehen.